Am 15.02. fand die 6. Ausgabe des ZauberWerk im Theater im Walzwerk statt. Diesmal waren vier Künstler dabei, die bereits in den vergangenen Monaten zu Gast waren. Die Zauberkünstler Stefan Kretschmann, Giovanni Alecci und Goran Dujic sowie der Kabarett-Newcomer Bernard Paschke unterhielten das Publikum in einer wunderbar abwechslungsreichen Show.

Dass die drei Zauberkünstler bereits im Januar beim ZauberWerk dabei waren, machte überhaupt nichts, denn die Zuschauer waren durch und durch ZauberWerk-unerfahren.

„Alle wollen immer von allen Seiten schauen. Sie auch? Dann machen wir das jetzt einfach!“

Den Anfang machte Stefan Kretschmann. Er stieg in seinen Auftritt ein, indem er den Zuschauern einen unausgesprochenen Wunsch erfüllte. Oft wolle das Publikum, so erzählte er, gerne hinter einen Trick schauen, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Viele Trickprinzipien lassen das nicht zu, ohne ein Kunststück zu entzaubern. Stefan widersetzte sich dieser Regelung. Durch eine massive gerahmte Glasscheibe konnte er seine Hand hindurchstecken, als gäbe es keinen Widerstand. Als ob das aber nicht schon verblüffend genug war, konnte er in diesem Zustand in den Zuschauerraum gehen, dort seine Hand und das Requisit von allen Seiten begutachten lassen. Das Erstaunen war groß und wurde noch ein bisschen größer, als er im Anschluss auf der Bühne die Hand herauszog, und die Glasscheibe ohne einen einzigen Kratzer hinterließ – dafür aber mit vielen Fingerabdrücken der Zuschauer, die sich gebannt das Requisit hautnah angesehen hatten.

Mit einem Klassiker der Zauberkunst fuhr der Künstler fort. Eine Seilroutine gibt es in wahrscheinlich abertausend verschiedenen Formen zu sehen. Stefan hatte sich für eine Variante entschieden, bei der er ohne Worte, aber zu „flotter Musik“ das Seil mit einer unsichtbaren Schere teilte, es wieder zusammensetze, Knoten einfach abzog und Enden wandern ließ. Das Erstaunen des Publikums sprach für sich: Die Performance war gelungen. Auch hier ließ er das Seil anschließend durch die Zuschauer untersuchen; und es ist, was man in der Zauberei kaum glauben mag, das, wonach es aussieht: Ein Seil.

Nun bat der Zauberkünstler einen Zuschauer zu sich auf die Bühne. Er kündigte ein Kunststück an, bei dem alle Zuschauer sehen sollten, wie es funktioniert – außer dem auf der Bühne. So war es zunächst auch: Der Zauberer legte Papierkugeln von einer Hand in die andere, der Zuschauer auf der Bühne sollte raten, in welcher Hand sie letzendlich verschwand. Wobei verschwand wörtlich zu nehmen ist – denn in den Händen war sie nicht mehr zu finden, dafür aber etwa in der Sackotasche des Künstlers. Je größer die Papierkugel wurde, umso leichter fiel es auch dem Zuschauer auf der Bühne, den Trick letzen Endes doch zu durchschauen.

Das letzte Kunststück, das Stefan vorführte, war schon bei seinem Auftritt im Januar meine persönliche Lieblingsnummer. Dazu bat eine Frau aus dem Publikum zu sich auf die Bühne und kündigte eine große Gefahr an. Dahinter steckte eine Zwangsjacke, aus der er sich befreien wollte. Von der Zuschauerin fest zugeschnürt, sah das nach einer ziemlichen Herausforderung aus. Dennoch schien es ihm leicht von der Hand zu gehen, wie er sich in einer unglaublich unterhaltsamen Performance zu verschiedenen Musiken passend aus der Zwangsjacke schälte und zum Schluss seinen mehr als verdienten, großen Applaus entgegennahm.

Die Art des aus Düsseldorf stammenden Zauberkünstlers, seine Nummern auf der Bühne zu präsentieren, ist in vielerlei Hinsicht sehr angenehm. Er kommt ohne riesige Requisiten, übertriebene Lautstärke, allzuviele Worte oder schnöde Witze aus, fesselt sein Publikum aber dennoch durch tolle Effekte. Er ist souverän, ohne zu eingefahren zu sein und überzeugt mit großer Sympathie und viel Charme. Auch abseits der Bühne, so durfte ich später im Gespräch mit ihm feststellen, wirkt Stefan angenehm geruhsam, sodass ich mir spontan nach der Show noch sein anderes Steckenpferd vorführen ließ: Die Hypnose. Eine Art der Beeinflussung, vor der ich bis dato große Hemmungen hatte. Stefan jedoch war es ein leichtes, mich eines Besseren zu belehren – eine tolle Erfahrung, vielen Dank dafür!

Stefan ist leider selten öffentlich, sondern überwiegend auf Firmenveranstaltungen zu sehen. Wer aber die Chance hat, ihn einmal live zu erleben, sollte sie unbedingt nutzen. Infos über Stefan findet ihr unter www.zauberer-duesseldorf.de

 

 

Den zweiten Beitrag des Abends brachte der Kabarettist Bernard Paschke auf die Bühne. Der aus Bonn stammende Newcomer ist 17 Jahre alt und somit einer der jüngsten Kabarettisten Deutschlands.

„Wenn Kinder ein Geschenk wären…würde sie der Weihnachtsmann bringen, und nicht der Storch.“

Bernard sieht auf den ersten Blick wohl eher unauffällig aus, niemand, dem man zutrauen würde, seit Jahren auf der Bühne zu stehen. Es dauert aber keine zwei Sätze, bis der Kabarettist die Aufmerksamkeit des Publikums auf seiner Seite hat. So erzählt er über alles, was Menschen in seinem Alter beschäftigt, nicht beschäftigen müsste – aber vorallem das, was beschäftigen sollte. Die Kindheit, den zählenden (letzten) Willen der Eltern, das raus und wieder rein wachsen in die Windeln, die Überforderung der Dummen durch die verwirrende Welt. Selbst wirklich schwere Themen wie Flüchtlinge, Diskriminierung und Klimawandel, die alle große Probleme in der aktuellen Politik darstellen, greift Bernard auf – und nimmt sie dabei so geschickt aufs Korn, dass man ihm seine große Klappe schwerlich übel nehmen kann. So hüpft er die Stufen des Niveaus auf und ab, balanciert auf einem schmalen Grad zwischen Witz und Provokation und spielt so gekonnt mit der Sympathie der Zuschauer, dass man sich das Lachen nicht verkneifen kann – selbst, wenn man wollte. Bernard traut sich, Dinge auszusprechen, die sich kaum jemand anderes zu sagen traut. Schon gar nicht seine „erwachsenen“ Kabarett-Kollegen auf den großen Bühnen und im Fernsehen. Die Themen ähneln sich sicher; aber Bernard fehlt dabei die Schwerfälligkeit. Wenn er siniert über die Auswilderung von Plastikmüll in die artgerechte Umgebung der Gewässer und verlangt, man solle sich an seine Toleranz anpassen und die Bestätigung von Vorurteilen durch Vorverurteilte unterbinden, kommt man nicht umhin, erstmal über den flinken und wortwitzigen Jungen zu lachen – nur um sich im Nachhinein klar zu werden, dass er damit allzu unbequeme Wahrheiten ausspricht, die leider doch irgendwie für jeden eine Rolle spielen.

Ich persönlich war bereits bei seinem Auftritt im November letzten Jahres beim ZauberWerk und bin auch diesmal wieder überaus begeistert von der Art des jungen Kabarettisten. Selbst für die Zuschauer, die vielleicht nicht allzuviel mit Kabarett anfangen können, dürfte Bernards Auftritt ein unterhaltsames Erlebnis gewesen sein - wenn man sich auf die freche und gnadenlos ehrliche Art einlassen kann.

Bernard tourt zurzeit mit seinem Soloprogramm „Ein bunter Pott Püree“ durch Deutschland. Unter anderem ist er damit auch am 07.03.18 in Pulheim zu sehen. Weitere Termine und Infos gibt es unter www.bernardpaschke.de.

 

 

Der dritte Künstler des Abends war ebenfalls bereits im Januar dabei und ist nicht allein nur Zauberkünstler, sondern führender Experte, wenn es darum geht, sagen wir, etwas verschwinden zu lassen, was man gar nicht loswerden möchte.

„Lass nie einen Taschendieb in Deine Tasche greifen!“

Die Tonaufnahme, die Giovanni Alecci für die Bühne ansagte, sprach schon für sich. Wie ein Polizeiaufruf kündigte sie einen Meister des Taschendiebstahls an. Der betrat dann auch die Bühne – stilecht natürlich in Handschellen. Während er eine Zuschauerin bat, in seinen Hosentaschen nach dem Schlüssel zu suchen, hatte er sich schon selbst befreit – und eine Uhr geklaut. Damit war das Statement für seinen Auftritt gesetzt: Man sollte Acht auf seine Wertsachen geben; aber wenn man ehrlich ist, half einem das trotzdem nicht weiter.

Giovanni erzählte, selbst er als Taschendieb sei einmal beraubt worden. Jemand mit einer Sturmhaube habe ihn überfallen; er hätte sein Geld, seine Armbanduhr und seinen Ring in die Sturmhaube stecken sollen. Er spielte diese Situation mit einem Zuschauer nach, steckte seine eigenen Wertgegenstände in die Sturmhaube – die kurz darauf aber wieder leer war, und die Wertgegenstände wieder zurück an Ort und Stelle waren. „Da wird der Dieb aber dumm geguckt haben, als seine Beute wieder weg war.“

Nun wollte Giovanni demonstrieren, wie Taschendiebe vorgehen; beim Bahnfahren etwa. Sie rempeln jemanden an, und greifen in dem Moment zu. Wäre der Zauberkünstler mit italienischen Wurzeln ein normaler Taschendieb, hätte er dem Zuschauer, den er zu sich auf die Bühne gebeten hatte, nun vermutlich sein Portemonnaie aus der innen liegenden Sackotasche gestohlen. Weil er aber nunmal Experte ist, klaute er ihm lediglich den Ausweis. Ein weiter Diebstahlversuch scheiterte dann zwar doch an der Aufmerksamkeit des Zuschauers, doch einen verblüffenden Effekt setze der Zauberer dennoch oben drauf.

Giovanni ist weder ein gewöhnlicher Zauberer noch ein halbherziger Taschendieb. Gewöhnlich ist wahrscheinlich eines der Worte, die am wenigsten auf ihn zutreffen. Mit viel Geschick, einer fast schon schockierenden Schnelligkeit und Präzision und vorallem seiner hinterlistig charmanten Art reißt er die Aufmerksamkeit des Publikums voll an sich – und eben nicht nur die. Er bietet Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau, und das mittels eines Themas, das für viele eigentlich ein großes Ärgernis bedeutet. Gerade in Zeiten der Abhängigkeit von Smartphones sei Taschendiebstahl umso aktueller. Denn was ihre Handys angeht, so erzählte der Künstler im Gespräch nach der Show, seien die Leute sehr anfällig. „Wenn Du ihnen das Handy klaust, suchen sie es überall verzweifelt. Wenn sie Dich dann danach fragen und es von Dir zurück bekommen, sind sie richtig sauer!“ Seine Tricksereien kann man Giovanni aber nicht übel nehmen. Denn wer sich mit ihm noch abseits der Bühne unterhält merkt schnell eines: Die positive Ausstrahlung des charmanten Künstlers ist keinesfalls gespielt. Wenn er in der Pause oder nach der Show noch ganz nah an den Zuschauern trickst, unbemerkt Schmuckstücke entwendet, Karten zerstört und wieder ganz zaubert und Gabeln in Händen zu Gummi werden lässt, augenzwinkernd und ansteckend lächelnd, merkt man ihm die Begeisterung für seine Kunst sehr an – und das ist etwas, was ich an Zauberkünstlern unglaublich schätze.

Wer sich nun einmal selbst sympathisch wie sonst nirgendwo beklauen oder auch verzaubern lassen will, kann hier einmal nach Infos stöbern: www.zauberevent.de. Auch hier sei gesagt: Giovanni tritt leider kaum öffentlich auf; wer aber die Chance hat, ihn einmal live zu erleben, wird begeistert sein!

 

 

Der letzte Künstler des Abends war Mentalmagier Goran Dujic. Auch er war bereits im vergangenen Monat beim ZauberWerk dabei. Sein Erkennungsmerkmal ist unbestreitbar: Er liest aus den Köpfen seiner Zuschauer wie andere aus Texten.

„Hören Sie bitte auf dazwischen zu denken!“

Ob er als Aufwärmübung den Namen des Lieblingsortes aus den Gedanken einiger Zuschauer liest oder den Wert einer zufällig durch Riffeln gefundenen Karte nennt; man kann nur tief beeindruckt sein von allem, was der Künstler offenbar über sein Publikum weiß. Denn eine weitere Charakteristik von Goran: Er liest bei weitem nicht nur das, was er ankündigt. So gab er zum Beispiel ein Kartenspiel, das von einem Gummiband zusammengehalten wurde, ins Publikum. Fünf Zuschauer sollten sich eine der Karten durch Aufklappen aussuchen und merken und sich dann hinstellen. Aus diesem Wust an Gedanken las der Zauberkünstler drei Karten korrekt heraus, und bat die Zuschauer, auf die diese Karten passten, sich zu setzen. Die Informationen, die auf die verbliebenen beiden Zuschauer zutrafen, hatten zwar nichts mehr mit dem Karten zu tun, stimmten aber trotzdem auf den Punkt; zur großen Erheiterung des Publikums.

Einem weiteren Zuschauer, den Goran zu sich auf die Bühne holte, übergab er ein Buch und bat ihn, sich ein langes Hauptwort daraus zu merken. Aus einem weiteren Buch ließ der Zauberkünstler von einem Zuschauer im Zuschauerraum durch Zufall ebenfalls ein Wort wählen. Erst einzelne Buchstaben, dann die gesamten Wörter las er aus den Köpfen der Zuschauer mit verblüffender Präzision…und leichter Verwirrung, weil beide Beteiligte zeitgleich in seine Richtung dachten.

Auch eine (ausgedachte) PIN-Nummer konnte er problemlos erraten. Wobei raten bei der Beschreibung dessen, was Goran auf der Bühne tut, nicht zutreffend wäre. Vielmehr liest er in den Gedanken der Zuschauer wie in Tagebüchern; ob Geburtstag, Namen von Haustieren, selbst die Farbe der Unterwäsche – dem Mentalisten scheint überhaupt nichts verborgen zu bleiben.

Dass diese Fähigkeit noch über das Abstraktum von Worten und Zahlen hinaus geht, bewies er mit seinem letzten Kunststück. Einige Zuschauer hatte Goran vor der Show gebeten, auf farbige Zettel entweder ein Wort, eine Zahl oder aber eine Zeichnung zu schreiben bzw. zu malen. Diese sammelte er jetzt ein, dazu drei Zuschauer, die ihn auf die Bühne begleiteten, und ließ drei dieser Zettel ziehen. Zahl und Wort las er wie zuvor ohne Probleme. Für das Entziffern der Zeichnung stellte er sich mit der Zuschauerin Rücken an Rücken und ließ sich von ihr mental die Hand mit dem Stift führen. Das Ergebnis war erstaunlich, denn die doch komplexen Zeichnungen stimmten überein.

Da ich Goran wie bereits erwähnt zum zweiten Mal auf der Bühne des Theater im Walzwerk erleben durfte, hatte ich Gelegenheit, mich auch abseits seiner Zauberkunst mit der Präsentation und dem Drumherum seines Auftritts zu beschäftigen. Dabei ist mir eines aufgefallen, was leider oft unter der Fülle an Eindrücken verloren geht, wenn man einen Zauberkünstler erstmalig live erlebt, und was daher leider oft unerwähnt bleibt: Goran braucht zwar offenbar einen Moment, um sich an eine „neue“ Bühnensituation zu gewöhnen. Aber: Sein Auftritt steckt so voller kleiner schöner Details, die so passend sind, dass man sie fast übersehen könnte. So zum Beispiel die Art, wie er spricht. Mentalmagie ist, wie der Oberhausener auch im Gespräch nach der Show eröffnete, eine heikle Sache. Viele seiner Kollegen nähmen sich und ihre Form der Kunst allzu ernst, was den Unterhaltungsfaktor maßgeblich trüben könne. Goran jedoch schafft es nur durch seinen Tonfall und seine Mimik, die Stimmung des Publikums zu „steuern“. Wird seine Stimme langsam, bedächtiger, wird das Publikum ruhiger und konzentriert; wenn er lacht, lacht auch das Publikum und wird ausgelassener. Selbst die Musik, die in seiner Show eigentlich keine maßgebliche Rolle spielt, beeinflusst die Atmosphäre sehr. Sie schwankt zwischen Ruhe, einer gewissen Form von Wohltat, und Spannung; je nachdem, was der Zauberkünstler erzielen möchte. Eine solche positive Form der Beeinflussung, und vorallem das Händchen, das Goran dafür hat, liegt wohl leider nicht allen seinen Kollegen der Mentalmagie so sehr wie ihm. Was sehr schade ist, denn diese Form der Zauberkunst braucht einen solchen Ausgleich im Gegensatz zu der Flut an Worten, die oft für die Präsentation nötig sind. Das Ergebnis: Obwohl Goran im Nachhinein ungefähr alles über sein Publikum weiß, und das auch preisgibt, fühlt man sich nicht etwa „gedanklich entkleidet“, sondern fühlt sich unterhalten und als Teil eines großen mentalen Experiments, und man möchte nichts anderes als über das Staunen, was der Mentalist auf der Bühne leistet.

Leider findet man auch auf der Webseite dieses Künstlers, gd-magie.de, keine öffentlichen Termine; dennoch lohnt es sich, nach einem seiner Auftritte Ausschau zu halten.

 

 

Stefan, Giovanni und Goran, die drei Zauberkünstler des Abends, haben übrigens nicht erst durch diesen gemeinsamen Auftritt zusammen gefunden. Gemeinsam mit ihren Kollegen Dan Berlin und Timon Krause bilden sie das Zauberer-Quintett „Die FUNtastischen“, welches auf Bühnen und Close-up, insbesondere auf Events, eine Mischung aus Zauberkunst, Taschendiebstahl und fünf unterschiedlichen Charakteren darbietet.

Infos über diese sicherlich sehr einzigartige Zauberkombo gibt’s unter die-funtastischen.de

Zwar wiederholte sich das Gastspiel der Künstler bei der 6-Monats-Ausgabe des ZauberWerk. Das tat aber weder der Stimmung noch der Begeisterung des Publikums Abbruch, sodass man hoffen kann, dass alle Künstler das ZauberWerk irgendwann nochmals besuchen, damit noch mehr Zuschauer in den Genuss ihrer Bühnenkunst kommen dürfen. Danke für diesen wunderbaren Abend!