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Event Tag: Familienprogramm

  • 15:00 Familienkonzert – Rubin Quartett -Das Schäfchen und der Stern

    15:00 Familienkonzert – Rubin Quartett -Das Schäfchen und der Stern

    musikalische Geschichte v. Wolfgang A. Mozart, Smetana, Humperdinck und Bartók , Kindgerecht mit dem Rubin Quartett

    Die Geschichte:

    Es war einmal ein schneeweißes Schäfchen. Das lebte auf einer großen Wiese. Auf der Wiese stand auch ein eigelbes Butterblümchen. Und das hatte das schneeweiße Schäfchen ganz doll lieb. Da sieht das Schäfchen am Himmel eine Wolke – schneeweiß wie das Schäfchen. Das Schäfchen freut sich und sagt:

    „Butterblümchen, ich glaube, ich habe eine neue Herde gefunden.“ Das Butterblümchen bekommt einen großen Schreck. Denn das Schäfchen will weg von der großen Wiese, zu den Schäfchenwolken, in die große weite Welt hinaus. Und schon kommt ein Zug angefahren. Das Schäfchen springt auf – und eine abenteuerliche Reise beginnt: zu den Wolken, zu den Sternen, zu Wasser und zu Feuer, über Felder und Wälder…. Doch dann merkt das Schäfchen, dass es traurig ist. Weil es Heimweh hat, und weil es sein Butterblümchen vermisst. Außerdem regnet es ganz doll aus den Wolken. Da kehrt das Schäfchen heim, auf seine Wiese, zu seinem Butterblümchen. Die Schauspielerin Stephanie Jost erzählt, nein: sie lebt die Geschichte, wird ganz nass werden, dann Feuer entzünden und wieder nach Hause finden – alles mit Hilfe der Kinder. In die Geschichte fügt sich, charakterlich passend, das jeweilige Musikstück ein. Die Musiker sind in die Geschichte integriert. Die Kinder werden einbezogen und (nicht nur) beim Regenkanon zum Mitsingen und –tanzen angeregt. Am Ende tanzen sowieso alle… Die Musik:

    Mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart (aus „Die Zauberflöte“), Bedrich Smetana (aus „Die Moldau“), Engelbert Humperdinck (aus „Hänsel und Gretel“), Isaak Albèniz („Asturias“) und Bèla Bartòk („Der Mückentanz“)


    Das Rubin Quartett

    Von überwältigender Intensität ist das Spiel der vier Musikerinnen Irmgard Zavelberg (1. Violine), Jana Andraschke (2. Violine), Martina Horejsi (Viola) und Ulrike Zavelberg (Cello). Energisch und zupackend, wo es die musikalische Grundlage verlangt, dann wieder feinsinnig und sensibel gelingt dem Rubin-Quartett jede Interpretation. Dabei reicht das Repertoire von sämtlichen Haydn-Quartetten über die Werke von Beethoven, Brahms, Schostakowitsch, Debussy und Bartok bis hin zu zeitgenössischer Literatur. Engagements am Concertgebouw Amsterdam und Einladungen zu sämtlichen anderen wichtigen Konzertpodien Europas bereichern das Schaffen des Ensembles, ebenso das Zusammentreffen mit Pianisten wie Andrej Gavrilov und Julius Drake oder dem Tenor Ian Brostridge. Zahlreiche Uraufführungen und CD-Einspielungen haben dem Rubin-Quartett längst internationalen Ruhm beschert und stießen stets auf begeisterte Kritiker. Starke künstlerische Impulse gaben nicht zuletzt Komponisten wie Helmut Lachenmann, Györgi Kurtág, Silvia Fómina und Sofia Gubaidulina, mit denen das Ensemble eng zusammenarbeitete. Erste Preise bei renommierten Wettbewerben runden die Erfolgsgeschichte des Rubin-Quartetts ab. Seit 2014 gehören Kinderkonzertformate außerdem zum Repertoire des Ensembles.

  • 15:00 Familienprogram – Alexander & seine Reise n. Mictlán PETER FROHLEIK

    15:00 Familienprogram – Alexander & seine Reise n. Mictlán PETER FROHLEIK

    Peter Frohleiks erzählt die Geschichte von Alexander und seine Reise nach Mictlán.

    Eine interkulturelle, multimediale Theaterproduktion aus Mexiko-Stadt

    Alexander von Humboldt – nun schon seit 165 Jahren tot – bekommt überraschenden Besuch in seinem Familiengrab in Berlin. Sein alter Freund und Weggefährte Aimé Bonpland meldet sich zurück. Er hat sich in den Kopf gesetzt, dem wissensdurstigen Humboldt Mictlán, das sagenumwobene Totenreich der alten Azteken zu zeigen. Ein mystischer Ort, an dem die Seelen der Menschen ihren ewigen Frieden finden. Sofort ist Alexanders Begeisterung geweckt. Alles in ihm schreit nach Aufbruch. Dass seine Mutter ihn um jeden Preis zurückhalten will, dass Alexander trotz seiner wahnsinnige Angst vor Hunden Freundschaft mit einem Xoloitzcuintle schließen muss und vor allem, dass es da noch jemanden gibt, dem dieser erneute Aufbruch des Forschungsreisenden Alexander ganz und gar nicht gefällt … das alles sind nur einige von vielen Herausforderungen dieser wahrhaft ungewöhnlichen und surrealen Reise zweier Weltentdecker, an deren Ende … .
    Ein Stück für die ganze Familie von und mit:Peter Frohleiks: Schauspiel, Dramaturgie, TextCésar Vasques: Illustrationen, Videos