Peter Frohleiks erzählt die Geschichte von Alexander und seine Reise nach Mictlán.
Eine interkulturelle, multimediale Theaterproduktion aus Mexiko-Stadt
Alexander von Humboldt – nun schon seit 165 Jahren tot – bekommt überraschenden Besuch in seinem Familiengrab in Berlin. Sein alter Freund und Weggefährte Aimé Bonpland meldet sich zurück. Er hat sich in den Kopf gesetzt, dem wissensdurstigen Humboldt Mictlán, das sagenumwobene Totenreich der alten Azteken zu zeigen. Ein mystischer Ort, an dem die Seelen der Menschen ihren ewigen Frieden finden. Sofort ist Alexanders Begeisterung geweckt. Alles in ihm schreit nach Aufbruch. Dass seine Mutter ihn um jeden Preis zurückhalten will, dass Alexander trotz seiner wahnsinnige Angst vor Hunden Freundschaft mit einem Xoloitzcuintle schließen muss und vor allem, dass es da noch jemanden gibt, dem dieser erneute Aufbruch des Forschungsreisenden Alexander ganz und gar nicht gefällt … das alles sind nur einige von vielen Herausforderungen dieser wahrhaft ungewöhnlichen und surrealen Reise zweier Weltentdecker, an deren Ende … .
Ein Stück für die ganze Familie von und mit:Peter Frohleiks: Schauspiel, Dramaturgie, TextCésar Vasques: Illustrationen, Videos