Fünf Typen. Jeder mit seinem eigenen Kopf. Und jeder fest davon überzeugt, dass man seinen Augen nicht immer trauen sollte.
Ein charmanter Verführer der Wahrnehmung. Ein Publikumsliebling mit der Cappy nach hinten. Ein Mann mit Melone und einem Schalk im Nacken. Ein Gedankenleser, bei dem man seine Entscheidungen hinterfragt. Und ein Meister der Fingerfertigkeit, der selbst Zauberlegenden ins Grübeln gebracht hat.
Zusammen sind sie SLEIGHT CLUB.
Was diese fünf verbindet, ist eine gemeinsame Leidenschaft: Menschen mit Zauberkunst zu überraschen. Was sie unterscheidet, ist so ziemlich alles andere. Ihr Stil, ihr Humor, ihr Weg auf die Bühne. Genau darin liegt der Reiz dieser Begegnung.
Oliver Henke – der Charmeur. Gewinnt euer Vertrauen. Und überrascht euch genau dann, wenn ihr euch sicher fühlt.
André Wagner – der Nahbare. Cappy nach hinten, mitten rein ins Publikum: Bei ihm beginnt Magie mit einer Begegnung.
Daniel Bornhäußer – der Schalk mit der Melone. Hat das Augenzwinkern im Blick und die nächste Überraschung längst parat.
Benjamin Gleissner – der Kopfspieler. Interessiert sich für eure Gedanken. Besonders für die, die ihr noch für euch behalten wolltet.
Ryan Hayashi – der Virtuose. Seine Fingerfertigkeit brachte bei „Penn & Teller: Fool Us“ selbst zwei der bekanntesten Magier der Welt an ihre Grenzen.
Bei SLEIGHT CLUB kommen fünf eigenständige Künstler zusammen, die ihre Unterschiede auf die Bühne bringen. Einer gewinnt euch mit Charme, der nächste mit Humor – und gerade, wenn ihr glaubt, die Sache durchschaut zu haben, übernimmt ein anderer.
Es wird gelacht, gezweifelt und gestaunt. Zuschauer werden zu Mitspielern, Entscheidungen bekommen unerwartete Folgen und scheinbar Unmögliches geschieht direkt vor euren Augen.
Am Ende kennt ihr diese fünf ein bisschen besser. Ob ihr euren Augen dann noch vertraut, ist eine andere Frage.
SLEIGHT CLUB – Täuschung hat viele Gesichter.